Ein Mensch, ein Zwerg und eine Elfe nehmen an einem Backduell teil … In Adenashire, wo Magie und Köstlichkeiten regieren, perfektioniert die menschliche Konditorin Arleta Starstone ihre kunstvollen Kreationen aus Backwerk und heilenden Kräutern. Als ein Orknachbar sie heimlich für das prestigeträchtige Elfische Backduell anmeldet, steht Arleta vor der grössten Herausforderung ihres Lebens. Ohne Magie muss sie mehr als Talent beweisen, um sich gegen ihre magischen Konkurrenten zu behaupten. Auf ihrer Reise durch den Wettbewerb entdeckt Arleta nicht nur die Kunst des Backens neu, sondern auch Freundschaft, Liebe und die wahre Bedeutung von Erfolg.


Shahd,
Ich finde dieses Buch sehr spannend zu lesen und kann es allen empfehlen, die gerne backen, sich für Fantasie interessieren und romantische Geschichten lieben. Bei einigen Stellen kann die Geschichte langweilig werden, ansonsten ist die Geschichte sehr Spannend und macht viel Freude beim Lesen.
Veronica,
Ich habe dieses Buch sehr genossen, es gab ein paar die mich am Ende sogar überrascht hat. Es war die Art von Fantasy Buch, dass ich lange gesucht hatte und möchte nur noch mehr von Ardenshire. Und habe wirklich Lust auf das Backen. Allerdings haben Arleta und Theo mich gefoltert. Es ist am Ende aber wert. Es gibt noch mehr dass ich sagen will, aber dann wird es zum Aufsatz. Im grossen und ganzen liebe ich dieses Buch und möchte mehr.
Natu,
„Bäcker, Bacht“ 🫓🥨🥞🍪🎂
Eines der Besten bücher, das ich je gelesen habe🤩🤩🤩🤩
🍩🍨 Es geht um Arleta, die backt, seit sie klein ist. Als ihre Eltern gestorben sind, erbte sie ihr Haus und all die Backkünste. Doch sie war ein Mensch. Wenn man in dieser Welt ohme magie backte, wird man nicht angesehen. Als ihre Nachbarn, wie Väter für Arleta, sie für den Backwettbewerb anmeldeten, will sie nicht hingehen. Doch als ein Bote auftauchte und Arleta auf eine Wette einging, bekam sie so viel gutes Feedback, das sie an ihre Eltern denken musste, und daran, dass ihre Eltern sicher stolz gewesen wären. 🥹🍪
Mir hart dieses Buch sehr gut gefallen. Das Ende war nicht wie erwartet, was ich 100% cool fand.🍩🍪
Nach diesem Buch hatte ich die ganze Zeit lust auf süsse Backsachen🫣🫣😁
Fazit: 💯 % bestws Buch
Unbedingt Lesen🤩🤩🤩🤩
Sölrrrrrrrlee,
Tolles Buch, wenn man Fantasy Romane gerne liest, mit Zauberei etc.. Daher nicht mein Geschmack.
Nicolas,
Zwischen Mehl und Zauber von J. Penner ist ein liebevoll gestalteter Fantasyroman, der bereits mit seinem wunderschönen Cover eine warme, märchenhafte Atmosphäre vermittelt. Sonnenblumen, Kräuter, Tee und Backwerk deuten sofort an, dass hier nicht nur Magie und Abenteuer, sondern auch Gemütlichkeit, Freundschaft und Genuss eine wichtige Rolle spielen. Genau diese Mischung macht das Buch zu einem besonderen Leseerlebnis.
Die Geschichte verbindet klassische Fantasy-Elemente mit einer angenehm ruhigen und herzlichen Stimmung. Besonders spannend ist die ungewöhnliche Kombination der Figuren: Ein Mensch, ein Zwerg und eine Elfe bilden ein Trio, das unterschiedlicher kaum sein könnte. Dadurch entstehen viele interessante Dialoge, humorvolle Situationen und emotionale Momente. Die Charaktere wirken sympathisch und entwickeln im Laufe der Handlung eine glaubwürdige Dynamik. Man fiebert mit ihnen mit, weil ihre Freundschaft und Zusammenarbeit authentisch dargestellt werden.
Ein großer Pluspunkt des Romans ist die Weltgestaltung. Statt ausschließlich auf große Kämpfe und düstere Konflikte zu setzen, erschafft die Autorin eine magische Welt voller Kräuter, Düfte, Backkunst und kleiner Details, die das Setting lebendig machen. Gerade Leserinnen und Leser, die sogenannte „Cozy Fantasy“ mögen, werden hier auf ihre Kosten kommen. Die Verbindung von Magie und kulinarischen Elementen sorgt für eine originelle Atmosphäre, die sich von vielen typischen Fantasyromanen abhebt.
Auch sprachlich überzeugt das Buch durch einen angenehmen, leicht lesbaren Stil. Die Beschreibungen sind bildhaft genug, um die Szenen lebendig wirken zu lassen, ohne überladen zu sein. Dadurch eignet sich der Roman sowohl für erfahrene Fantasyfans als auch für Leserinnen und Leser, die eher selten zu diesem Genre greifen. Besonders die ruhigen Szenen – gemeinsames Kochen, Backen oder Gespräche zwischen den Figuren – verleihen dem Buch viel Charme und Wärme.
Die Handlung entwickelt sich in einem guten Tempo. Es gibt genügend spannende Momente, damit keine Langeweile entsteht, gleichzeitig bleibt aber immer Raum für Charakterentwicklung und Atmosphäre. Wer actionreiche High Fantasy mit permanenten Kämpfen erwartet, könnte das Erzähltempo stellenweise etwas gemächlicher finden. Genau darin liegt jedoch auch die Stärke des Buches: Es nimmt sich Zeit für seine Figuren und die Welt.
Insgesamt ist Zwischen Mehl und Zauber ein fantasievoller Wohlfühlroman mit Herz. Die Mischung aus Magie, Freundschaft, Humor und kulinarischer Kreativität macht das Buch besonders charmant. Vor allem Fans von atmosphärischer Fantasy und gemütlichen Geschichten werden große Freude daran haben.
lola,
nicht mein Geschmack